Erwachsene

Diese Behandlungsform wird über Berührung und sanfte Interventionen mit den Händen (Dehnungen, Druckpunkte, lösendes Massieren, ruhiges Halten, Bewegungen) ausgeführt. Die Hände des Therapeuten orientieren sich am Atemgeschehen und den sichtbaren und spürbaren Atembewegungen des liegenden, bekleideten Menschen. Die Atem-Behandlung erfordert die passive Wachheit des Patienten, um so weit wie möglich, den eigenen Atem und die eigenen Körperempfindungen wahrzunehmen.

Bei Atemfunktionsstörungen werden – im Einzel- oder Gruppensetting – atemerleichternde Techniken sowie Übungen zur Stärkung der Atemmuskulatur, Verbesserung der Lungenkapazität, Beweglichkeit des Thorax und zur allgemeinen Leistungssteigerung vermittelt.

In der Behandlung von Kindern werden, abhängig vom Alter und Entwicklungsstand, atemtherapeutische Impulse und Übungsangebote in ein spielerisches Geschehen eingebunden. Informieren Sie sich auf der Seite Atemtherapie bei Kindern.